Das beste Aktiendepot online eröffnen

Aktiendepots, oft auch Wertpapierdepots genannt, werden zwingend für das Handeln mit und das Investieren in Wertpapiere benötigt. Hier werden vom Broker (dem Anbieter des Depots und der anhängigen Dienstleistungen) die Wertpapiere deponiert, gekauft und verkauft. Dabei gibt es große Unterschiede in der Funktionalität, der Preisgestaltung und dem Service zwischen den einzelnen Aktiendepot Anbietern. In unserem großen Depotvergleich finden Sie die Angebote der besten und beliebtesten Anbieter auf einen Blick.

Ordervolumen
Euro
Order pro Jahr
Order
Anteil Order über Internet
Durchschnittl. Depotvolumen
Euro
Ordervolumen: 1000 € / Order pro Jahr: 12 Order
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
2,08 €
Kosten
pro Order
24,96 €
Kosten
Gesamt
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
5,80 €
Kosten
pro Order
69,60 €
Kosten
Gesamt
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
5,90 €
Kosten
pro Order
70,80 €
Kosten
Gesamt
Festpreis-Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
6,50 €
Kosten
pro Order
78,00 €
Kosten
Gesamt
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
8,90 €
Kosten
pro Order
106,80 €
Kosten
Gesamt
Wertpapierdepot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
9,90 €
Kosten
pro Order
118,80 €
Kosten
Gesamt
DKB-Broker
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
10,00 €
Kosten
pro Order
120,00 €
Kosten
Gesamt
maxblue Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
10,90 €
Kosten
pro Order
130,80 €
Kosten
Gesamt
Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
10,90 €
Kosten
pro Order
130,80 €
Kosten
Gesamt
Wüstenrot Depot
0,00 €
Kosten
Depot p.a.
11,40 €
Kosten
pro Order
136,80 €
Kosten
Gesamt
* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 25.11.2017. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2017 financeAds.net

Worauf beim Aktiendepot achten?

Beim Aktiendepot eröffnen sollte man zunächst auf die Kosten achten, die dabei entstehen. Die Kontoeröffnung ist bei allen gängigen Anbietern kostenlos, insbesondere die Depots von Hausbanken erheben jedoch oftmals Depotführungsgebühren. Diese Gebühren werden monatlich fällig und können durchaus einen beträchtlichen Teil der Gewinne aus dem Anlagegeschäft auffressen. Anleger – insbesondere Kleinanleger – sollten also zwingend auf ein kostenloses Aktiendepot zurückgreifen.

Kostenlose Depots gibt es von Online Brokern heute zuhauf. Kaum ein Anbieter erhebt hier noch Depotführungsgebühren. Des weiteren sollte auf einen europäischen Standort des Depots geachtet werden, damit die Anlagesumme von der europäischen Einlagensicherung gedeckt ist. Hier werden dann bis zu 100.00 € pro Broker und Kunde zu 100% vom europäischen Sicherungsfonds gedeckt. Im unwahrscheinlichen Falle einer Insolvenz des Brokers sind die Verluste somit gedeckelt oder entstehen überhaupt erst gar nicht.

Weiterhin sollten die Transaktionsgebühren beim Handel mit Wertpapieren möglichst gering sein. Zwar kann für einige Anleger, die ausschließlich lange Haltedauern der Wertpapiere anstreben, dieser Punkt relativ wenig Gewicht haben – aber auch hier wird bares Geld verschenkt, wenn auf einen zu teuren Anbieter zurückgegriffen wird. Die Ordergebühren für Aktien, Fonds und andere Wertpapiere setzen sich meist aus einem Fixpreis und einer prozentualen Komponente zusammen. Wer Wert auf möglichst günstige Konditionen hat, greift direkt zu einem Flatrate-Anbieter.

Auch das Abführen der Abgeltungssteuer (Kapitalertragssteuer) wird nicht von allen Anbietern gleichermaßen gehandelt. Insbesondere Anbieter, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben (zum Beispiel Degiro), führen diese Steuer nicht selbständig an das Finanzamt ab – hier muss sich der Anleger selbst darum kümmern. Alles in allem bleibt also einiges zu beachten bei der Wahl des passenden Aktiendepots. Wenn Sie noch mehr erfahren möchten, dann informieren Sie sich in unserem ausführlichen Wertpapier Ratgeber über weitere wichtige Fragen rund um das Anlegen und Investieren in Aktien und Wertpapiere.